Ihr Firmenverkauf ist Chefsache. Keine Junioren. Keine Kompromisse.
Sie suchen keinen anonymen Beraterkonzern, sondern einen erfahrenen Partner, der zupackt? Ich bin Holger Käunicke. Seit 2004 begleite ich Unternehmer im Mittelstand diskret, kompromisslos und Hands-on bei der Nachfolgeregelung – als Ihr persönlicher Firmenverkäufer.
Über mich: „Hinter INVESTORA steht mein Wort“.
Wenn Sie Ihr Lebenswerk übergeben, verkaufen Sie nicht einfach nur Zahlen. Sie übergeben Jahrzehnte harter Arbeit, Herzblut und Verantwortung für Ihre Mitarbeiter. Ein solcher Prozess gehört nicht in die Hände von wechselnden Juniorkonsultanten oder in ein unpersönliches Vorzimmer.
Mein Name ist Holger Käunicke. Ich habe INVESTORA im Jahr 2004 mit einer klaren Vision gegründet: Eine M&A-Boutique zu schaffen, die so denkt und handelt wie die Unternehmer, die sie vertritt. Als Ihr Firmenverkäufer stehe ich für ein klares Versprechen: Absolut Hands-on. Vom ersten vertraulichen Telefonat über die computergestützte Käuferauswahl bis hin zur harten Verhandlung beim Notar – ich sitze für Sie persönlich am Tisch.
3 Geschichten aus 22 Jahren M&A-Praxis
1. Die Rettung um 02:40 Uhr morgens
Ein hochspezialisierter Maschinenbauer stand kurz vor dem Verkauf. Der strategische Käufer aus dem Ausland versuchte, in der letzten Verhandlungsrunde den Preis um 15 % zu drücken – ein klassischer Zermürbungsversuch. Ich habe die Verhandlung abgebrochen, meine Tasche gepackt und der Gegenseite signalisiert: „Nicht mit uns.“ Um 02:40 Uhr morgens lenkte der Investor ein. Der Deal wurde zum vollen Preis unterschrieben. Ein Firmenverkäufer braucht Nerven aus Stahl.
2. Das Nachfolge-Drama mit glücklichem Ausgang
Ein traditionsreiches Familienunternehmen im Tiefbau fand intern keine Nachfolge. Die Emotionen kochten hoch, die Familie war zerstritten. Hier ging es nicht mehr nur um Zahlen, sondern um Psychologie. Ich habe mich mit allen Beteiligten an einen neutralen Tisch gesetzt, die Emotionen herausgefiltert und einen externen, werteorientierten Käufer gefunden, der die Belegschaft übernahm und den Familienfrieden rettete. M&A ist Handarbeit am offenen Herzen.
3. Der „Stealth-Verkauf“ gegen die Konkurrenz
Ein extrem profitabler Hidden Champion aus der Elektronikbranche musste absolut lautlos verkauft werden. Wenn der größte Konkurrent oder die eigenen Mitarbeiter vorab Wind davon bekommen hätten, wäre der Marktwert kollabiert. Über unsere modernen Verfahren der Käuferselektion haben wir im Geheimen einen internationalen Investor identifiziert, der perfekt passte. Kein einziges Gerücht drang nach draußen. Der Verkauf war perfekt, bevor der Markt überhaupt wusste, dass das Unternehmen zum Verkauf stand.
Der Magdeburg-Albtraum von 1992: Wenn der Investor über Nacht verschwindet
Diese Lektion habe ich schon 1992 gelernt, als ich als Beisitzer bei den Verhandlungen zu einem der größeren ostdeutschen Industrie-Verkäufe in Magdeburg am Tisch saß. Der Käufer? Ein schwergewichtiger Investor aus London. Nach tagelangen, mürbenden Verhandlungen war alles perfekt. Der Notartermin stand für den nächsten Morgen um 11:00 Uhr. Am Vorabend gab es das traditionelle, feuchtfröhliche gemeinsame Abendessen. Die Stimmung war gelöst, man stieß auf den Erfolg an.
Am nächsten Morgen saßen wir bester Laune beim Notar und scherzten noch: „Die haben gestern wohl zu viel getrunken, die kommen ein paar Minuten später.“ Falsch gedacht. Sie kamen gar nicht. Der Londoner Gesellschafter hatte das Team mitten in der Nacht per Order de Mufti zurückgepfiffen. Der Deal war tot, die Privatisierung war gescheitert. Der Vorstand stand vor einem Scherbenhaufen.
Was ich daraus gelernt habe: Im M&A-Geschäft ist ein Deal erst dann ein Deal, wenn die Tinte des Notars trocken ist. Seit diesem Tag im Jahr 1992 weiß ich: Man darf niemals zu früh feiern. Man braucht bis zur letzten Sekunde absolute Wachsamkeit und einen Plan B in der Hinterhand. Deshalb verhandele ich heute jeden Deal so, als wäre es mein eigener.
Wann ich ein Mandat ablehne – Meine 3 Ausschlusskriterien
Ich bin kein klassischer Berater, der blind jedes Mandat annimmt, nur um ein weiteres Projekt im Portfolio zu haben. Ich arbeite exklusiv, persönlich und nur an Deals, an die ich zu 100 % glaube. Daher lehne ich Anfragen konsequent ab, wenn:
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- Sie nicht wirklich verkaufen wollen: Wenn Sie nur unverbindlich Ihr Ego füttern oder den Marktwert testen wollen, bin ich der falsche Partner. Ich investiere meine Zeit und Energie nur in echte, entschlossene Nachfolgeregelungen.
- Die Chemie nicht stimmt: Ein Firmenverkauf ist eine Partnerschaft auf absoluter Augenhöhe. Wenn wir beim ersten Gespräch feststellen, dass wir nicht dieselbe Sprache sprechen oder das blinde Vertrauen fehlt, arbeiten wir nicht zusammen.
- Sie die Realität ausblenden: Ich ermittle für Sie den echten, harten Marktwert auf Basis meiner Erfahrung. Wenn ein Eigentümer utopische Mondpreise verlangt, die kein Investor jemals unterschreiben wird, lehne ich das Mandat ab. Ich stehe für Klartext, nicht für geschönte Hochglanzlügen.
Reden wir Klartext. Von Unternehmer zu Unternehmer.
Ein erfolgreicher Firmenverkauf beginnt niemals mit einer anonymen E-Mail, sondern immer mit einem guten, vertraulichen Gespräch. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, ob die Chemie stimmt und wie wir Ihr Lebenswerk sicher in die Zukunft führen.
Direkt: Ohne Filter und ohne zeitraubendes Vorzimmer.
Vertraulich: Absolut diskret via Microsoft Teams oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Holger Käunicke
Wählen Sie den direkten Kommunikationsweg. Bei INVESTORA gibt es keine digitalen Formulare und keine verfrühte Datenpreisgabe an automatisierte Systeme.
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- Telefonischer Direktruf: 02182 573 223
(Direkte Durchwahl zur Geschäftsführung. Falls ich mich im Mandantengespräch befinde, erfolgt ein absolut diskreter Rückruf.) - Direkt-E-Mail: h.k.@investora.de
(Dieser Posteingang wird ausschließlich von Holger Käunicke persönlich eingesehen und verwaltet. Keine Vorab-Sichtung durch Dritte.)
- Telefonischer Direktruf: 02182 573 223
